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No Atomstrom for my WohnhomeTuesday, July 8. 2008Trackbacks
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"Und der Award für das mit Abstand kreativste Subject im Juli 2008 geht.... aaaan.... DIE BOOTPLATTE! Herzlichen Glückwunsch!"
Ansonsten: wie wahr, wie wahr...
Leider ist die Uberschrift nicht von mir
Da kann ich leider nicht mitreden; ich fühle mich lediglich wie 45, ich bin aber noch keine 45
Ich kann natürlich deine Bedenken gegenüber der Kernenergie verstehen, aber die Tschernobil kann nicht als Beispiel genommen werden.
Nun, unser nördlicher Nachbar, Deutschland, möchte 2012 aus der Kernenergie aussteigen und darum baut die Regierung fleissig Windkraftwerke. Bei der Sache gibt es natürlich ein Problem: Windkraftwerke und andere so genannte alternative Energien, produzieren nicht so viel Energie wie die Kernkraftwerke. Und was macht man damit man diese Lücke füllen kann? Richtig, man baut Kohlekraftwerke. Interessant bei der ganzen Diskussion ist, dass man die ganze Zeit vom Klimaschutz redet und gleichzeitig Kohlekraftwerke baut. Das passt irgendwie nicht ganz zusammen.
Das schöne an der Atomkraftdiskussion ist, das immer wenn das Thema wieder hochkocht, irgendwo etwas passiert, das dann wieder zeigt, warum Atomenergie ist ... diemal eben der Unfall in Frankreich.
Auch wenn Kohlekraftwerke klimatechnisch vielleicht dumm sind, so ist das immer noch besser als Atomkraft. Man stelle sich die Auswirkungen vor, wenn Tschernobyl equivalente Unfaelle in einem dichtbesiedelten Land passieren.
Ein Unfall wie in Tschernobyl kann bei Kraftwerken westlicher Bauart gar nicht passieren. Der in Tschernobyl verwendete Reaktortyp wird seit dem Untergang der UdSSR nicht mehr gebaut.
Der Zwischenfall in Frankreich wird ein mal mehr benutzt, um in der Bevölkerung Angst und Verunsicherung zu verbreiten. Bevor hier irgendwelche Aussagen getroffen werden, sollte man die Untersuchung abwarten. Ich möchte nur daran erinnern, wie viel radioaktives Material von der Industrie und von Spitälern in die Umwelt gelangen, von denen niemand redet. Eine Untersuchung im vergangenen Jahr ergeben, dass der grösste Teil der Feinstaubbelastung in der Schweiz nicht von uns selber sondern von dem umliegenden Ausland produziert wird. Ich finde es ehrlich gesagt nicht sonderlich toll, wenn der Deutsche Staat unsere Luft verpestet.
Es mag ja sein, das ein Atomkraftwerk den Strom sehr viel klimaneutraler erzeugt als ein Kohlekraftwerk, aber ich habe durch lange Jahre in einem technischen Beruf gelernt: Egal wieviel Mechanismen in einem System eingebaut, egal wieviele Gedanken sich die Ingenieure gemacht haben, ein technisches Syastem findet immer einen Weg auf katastrophale Art und Weise auszufallen, von der am Ende alle sagen "Damit haben wir wirklich nicht gerechnet".
Sicher: Der genaue Unfallhergang von Tschernobyl war spezifisch fuer den dortigen Reaktortyp. Und? Man kann nicht garantieren, das andere Reaktortypen nicht ähnliche Designfehler beinhalten, derer wir uns heute noch nicht bewusst sind insbesondere jene Reaktortypen die schon 20-30 jahre in betrieb sind und jetzt dank der Atomlobby noch mal 10-20 jahre laufen sollen. Und: Das Problem "hostile user" ist da noch nicht mal eingeschlossen. Ein Risiko besteht ja immer aus zwei Faktoren: Wie gross ist es und wie sind die Auswirkungen des Eintritts. Wenn bei einem Windrad ein Fluegel abbricht, werden hoechstens ein paar Leute erschlagen. Explodiert ein Kohlekraftwerk, dann brennt es eben ab. Vielleicht brechen ein paar Scheiben im groessen Umkreis. Passiert selbiges in einem AKW, dann wird ein grosser Landstrich drumherum unbewohnbar, es sterben groessere Mengen an Menschen sofort, noch mehr spaeter und das Zeug wuerde garantiert auch in die Schweiz wabern. Und ich denke, man hat lieber den Feinstaub in der Bude als die in die Luft gegangenen Innereien eines Kernreaktors. Über die Frage: Wo lagern wir de Dreck der bei normalem Betrieb entsteht kann man dann auch noch diskuttieren.
Endlager: Es ist immer noch so, dass die Industrie und die Medizin mehr radioaktiven Abfall verursachen als die AKWs.
Risiko: Der Vergleich mit dem Windkraftwerk hinkt. Wir können aber den Vergleich unserer Pharma Industrie in Basel machen. Nehmen wir an, wir haben in Basel so einen richtigen GAU, den alle bei einem KKW erwarten. Die Folge? Der Rhein wäre mal als erstens bis zur Nordsee verseucht und grosse Teile von Deutschland und Frankreich wären verseucht und wären für die nächste Zeit nicht bewohnbar. Warum redet in diesem Fall niemand von Deckungen bei der Haftpflicht? KKW Ausstieg: Es ist doch Augenwischerei wenn wenn halb Westeuropa den Ausstieg beschliesst und dann den Strom von Frankreich kauft.
Ich möchte mal folgendes Beispiel aus der Schweiz bringen:
Auch wir haben im Moment die Diskussion, ob wir in der Schweiz unsere bestehenden Kernkraftwerke durch neue ersetzen wollen. Zuerst mal wollen wir mal schauen, von wo bei uns in der Schweiz der Strom her kommt: - 45% Kernenergie - 55% Wasserkraft Das sieht doch auf den ersten Blick toll aus. Nun, wenn wir aber die 55% Wasserkraft aber näher anschauen, sieht das aber ein bisschen anders aus: - 45% Kernenergie - 25% Flusskr. & Stauseen - 30% Speicherkraftwerke Hier wollen wir mal die 30% aus den Speicherkraftwerken mal näher ansehen: Wir kaufen von unserem Nachbar Frankreich die überschüssige Energie in der Nacht und pumpen damit Wasser in Stauseen und am Tag, wenn die Energie gebraucht wird, lassen wir das Wasser wieder ins Tal. So mit sind nur 25% des Stroms tatsächlich aus erneuerbaren Energien. Interessant ist immer wieder, dass die Gegner immer wieder damit argumentieren, dass man die erneuerbaren Energien fördern soll; aber ein tatsächliche Realisierbare Vorschäge um die Lücke von 75% zu stopfen fehlt. Man macht es sich einfach wenn man sagt man will keine Kernenergie mehr und trotzdem nicht weniger Energie verbraucht. Übrigens: Licht verbraucht nicht ein mal 5% der Energie in einem Haushalt. |
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Networking open.bc My photos SyndicationComments about Munich OpenSolaris User Group (MUCOSUG) Mon, 05.01.2009 21:11 Ich würde es zeitlich nicht sc haffen das zu organisieren. Wä re aber sofort unterstützend d abei, wenn hier was gehe [...] about What will be after Linux? Mon, 05.01.2009 20:40 Technologically and mentally t he company exists because of t he many developers and hardwar e designers ... thus Sun [...] about What will be after Linux? Mon, 05.01.2009 20:23 I think you are right ... in t he not so far future, the sepe ration between client and serv er will be a hard one. B [...] about What will be after Linux? Mon, 05.01.2009 20:09 on another note: maybe its imp ossible to think so far ahead. but unix has been around a lo ng time and looking at t [...] about What will be after Linux? Mon, 05.01.2009 17:29 So the question is: Is Linux a handheld operating system? A server-operating system ? A d esktop? The Solaris of t [...] Getaggte ArtikelAMD Apple avs Bahn Blogging Blogosphere braindump Business Travel CeBIT cec cec2006 CMT del.icio.us deutsch dtrace fliegen Fundsache General Hamburg IBM i hate sundays Intel iscsi jumpstart Links Linux lksf Mindfuck Movies Music Musik Niagara Opensolaris Opteron Photographie policy of ... Politik Security Solaris storage Sun suncec2007 sunw t1 The IT Business Ultrasparc ultrasparc t1 Wirtschaft Work ZFS
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